Sieben auf einen Streich für Birkenau

Einmal im Jahr erwacht der Birkenauer Tannenbuckel aus seinem Dornröschenschlaf. Die Kultstätte früherer Feldhandball-zeiten füllt sich mit Leben, wen der TSV zum Tannenbuckelturnier einlädt. Am Wochenende gab es die 22. Auflage mit insgesamt 83 Mannschaften in nahezu allen Altersklassen. Nur die Konkurrenz der männlichen A-Jugend musste mangels Masse und aufgrund kurzfristiger Absagen ausfallen.

Bis das Rasenturnier, das aufgrund der Trockenheit teilweise einem Hartplatzturnier glich, allerdings ausgetragen werden konnte, hatte das elfköpfige Organisationsteam jede Menge zu tun. Das Clubhaus musste geputzt, die Spielfelder hergerichtet und zuvor auch die Preise gesammelt werden. Schließlich ging jedes siegreiche Jugendteam mit wertvollen Sachpreisen nach Hause. Die Minis waren ohnehin alle Gewinner und erhielten ein kleines Geschenk und bei den Aktiven wurde um Geldpreise gespielt.

Hier setzte sich bei den Frauen das Team Bergstraße durch, das sich aus der jüngst auseinandergefallenen Frauenmannschaft der Saison 2010/11 zusammensetzte.

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Bei den Herren setzte sich mit dem TSV Birkenau zwar der Favorit durch, die erste Mannschaft war allerdings auf Schützenhilfe des TSV II angewiesen, der den TV Oberflockenbach 9:7 bezwang und Birkenau so den Weg zum Turniersieg ebnete.

Im Hobby-Turnier ging es um den Wanderpokal und den sicherte sich „Das weiße Ballett“ des VfL Birkenau mit dem knappen 13:11-Sieg gegen die „Langhaaarmonster“, eine Mannschaft die sich aus Eltern der E-Jugend-Mädchen des TSV zusammensetzt. Damit blieben sieben Sieger in Birkenau.

An den beiden Turniertagen waren 18 Schiedsrichter im Einsatz, die die Begegnungen auf dem Tannenbuckel gerne zum Ausklang der letzten und Einstimmung der kommenden Saison nutzen. Die Turnierleitung hatten wie gewohnt Wolfgang Glaser und Frank Hofmann, die

sich zusammen mit den Handballern darüber freuten, dass der Zeitplan perfekt eingehalten wurde.

Quelle: WNOZ.de

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