Trainingshalle hat ein Dach über dem Kopf

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Weniger als ein halbes Jahr nach dem ersten Spatenstich am Langenberg stießen TSV Präsident Peter Denger und Vizepräsident Werner Stief anlässlich des Richtfestes der neuen Sportstätte mit dem traditionellen Schluck First-Bier auf das Ende des einen Bauabschnitts und läuteten den Beginn des neuen ein.

Zu den Bauarbeitern ihrer Firma gesellten sich auch Hermann und Gregor Sattler. Der Kreis, der den Bau maßgeblich unterstützt, wurde durch Wolfgang Fütterer vertreten. Die Zimmerleute Markus Stache und Robin Stein tranken ein Glas Wein auf das Wohl des neuen Hauses des Sports am Langenberg und wünschten dem Gebäude in ihrem Richtspruch, dass es von Schaden immer geschützt sein möge. Damit dem auch so bleibt, dafür sorgt ab sofort die Dach-Konstruktion in Sandwich-Bauweise, die auf sechs starken Holzbindern ruht, die das Innere der Halle optisch prägen. Zwischen einer oberen und einer unteren Zinkblech-Schicht sorgt derweil eine zehn Zentimeter dicke Isolierungs-Schicht auch in kalten Monaten für ausreichend Wärme.

Präsident Denger bedankte sich für die „reibungslose und immer gute“ Zusammenarbeit , und auch Werner Stief sagte Worte des Dankes und erinnerte an die letzten Monate. Am Ende der Feier halfen Steaks, Salate, kalte Getränke und Kaffee und Kuchen mit, diesem besonderen Arbeitstag einen entspannten Ausklang zu verleihen (wir berichten noch). uf

(WN-Artikel vom: 11.10.2008)

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