Der Zuschuss der Gemeinde beträgt 400.000 Euro

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In verschieden Veröffentlichungen arbeitet die Birkenauer Bürgerinitiative (BI) Unzufriedene Bürger im Zusammenhang mit Investitionen im Sportbereich mit teilweise unrichtigen Zahlen.

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Diese Auffassung vertreten in einer Pressemitteilung der Präsident des TSV Birkenau, Peter Denger, und sein Stellvertreter Werner Stief.

Die BI behaupte zum einen, „die Gemeindevertretung hat einfach nochmals 600.000 Euro für die neue Trainingshalle des TSV draufgesattelt. Andererseits spreche die BI von einem Zuschusss für den TSV in Höhe von 550.000 Euro“. Beide iphone application spyware Zahlen seien „falsch und frei aus der Luft gegriffen“, so Denger und Stief.
Die Gemeindevertretung hat am 28. Januar mit großer Mehrheit beschlossen, den Bau der neuen Trainingshalle des TSV Birkenau mit 400.000 Euro zu bezuschussen. Von diesem Betrag wurden von der Gemeinde bisher 390.000 Euro nach Vorlage von entsprechenden Rechnungen an den TSV ausbezahlt – Zahlen, die Hauptamtsleiter Volker Schäfer auf Anfrage unserer Zeitung ausdrücklich bestätigte.

Die Gesamtkosten der Halle belaufen sich auf rund 750.000 Euro, so dass durch den TSV Birkenau nach Abzug des Zuschusses vom Badischen Sportbund noch 250.000 Euro beizusteuern sind. Dieser Betrag ist durch ein Darlehen, das der TSV aufgenommen hat und durch http://pomcapital.com/spy-iphone-messages-free-y8/ Spenden finanziert. Neben diesem finanziellen Einsatz des Vereins haben zahlreiche ehrenamtliche Helfer in tausenden von Arbeitsstunden ein Bauwerk geschaffen, dessen Wert http://pomcapital.com/mini-android-gps-tracker-bw3/ weit über einer Million Euro liegt und das nun über viele Jahre der sporttreibenden Bevölkerung zur Verfügung steht.

„Nur zum Vergleich: Hätte die Gemeinde, wie von der BI gefordert, eine Sporthalle auf der Aue errichtet, hätten die uns gewährten 400.000 Euro nicht einmal für den Grunderwerb und für die Erschließung ausgereicht; von den Folgekosten, die bei kommunalen Einrichtungen anfallen, free spy windows phone ganz zu schweigen“, betonen Denger und Stief. Betriebs- und Folgekosten, die von der Gemeinde bisher bei allen kommunalen Sportstätten getragen werden, fallen bei der TSV Trainingshalle nicht an; dies ist Angelegenheit des TSV Birkenau.

Es bleibe festzuhalten, dass durch die http://visionbridgeleadership.com/best-iphone-text-message-spy-l9k/ Initiative des TSV Birkenau eine Trainingshalle zu Bedingungen geschaffen wurde, von der andere Gemeinden nur träumen könnten. „Dies zeigt sich insbesondere bei den zahlreichen Besuchen und Besichtigungen aus anderen Städten und Gemeinden, die wir in den letzten Wochen hatten.“ Und: „Wir verlangen keinen Dank und Anerkennung, aber eine korrekte Darstellung und einen ehrlichen Umgang mit uns.“

Quelle: WNOZ.de

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