In der Oberliga mit fünf Teams vertreten

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Gut eine Woche nach Beendigung des 20. Tannenbuckelturniers ziehen die Verantwortlichen des TSV Birkenau eine positive Bilanz. „Dieses Turnier war mit Sicherheit eines der besten überhaupt“, sagte Handball-Abteilungsleiter Werner Unrath, der damit beileibe nicht nur die sportlichen Leistungen bei den verschiedenen Wettbewerben auf dem Tannenbuckel meint.

Auch der Festabend am Samstag sei eine unvergessliche Veranstaltung gewesen, sagte Unrath, der sich besonderes darüber freute, dass von den ehemaligen Organisatoren der Mammutveranstaltung fast alle anwesend waren. Ganz besonders freuten sich die Verantwortlichen des TSV über die Anwesenheit des neuen Bürgermeisters Helmut Morr, der wie die Vorsitzenden des VfL und des Volkschors, Herbert Iselin und Matthias Halblaub, den Weg auf den Tannenbuckel gefunden hatte. Im Mittelpunkt des Abends, den „Markus und Heinz“ mit ihrer mobilen Diskothek musikalisch gestalteten, standen die Ehrungen der erfolgreichen TSV-Teams, die diesmal durchweg im weiblichen Bereich zu finden waren.

So konnte der Handball-Abteilungsleiter nicht nur der ersten Damenmannschaft zu ihrem Aufstieg gratulieren, sondern auch der weiblichen A-, B- und C-Jugend. „Diese Erfolge verdeutlichen, das bei uns im Jugendbereich sehr großen Wert auf die Ausbildung gelegt wird“, sagte Unrath. Dies sei vor allem das Verdienst der gut strukturierten Arbeit von Norbert Falter und Heinz Metz. Wie gut der TSV im Jugendbereich aufgestellt ist, wird daran deutlich, dass neben den drei erfolgreichen Mädchenmannschaften in der kommenden Saison auch die männliche A- und B-Jugend in der Oberliga antreten werden. Bürgermeister Morr, der die Siegermannschaften der Turniere ehrte, hatte ebenfalls lobende Worte für das Tannenbuckelturnier: „Dieses Turnier ist einer der größten Wettbewerbe in unserer Region“, sagte der Rathauschef, „es ist eine Werbung für ganz Birkenau“. Mehr als hundert Helfer waren vor, bei und nach den Turniertagen im Einsatz, um für einen reibungslosen Ablauf der Großveranstaltung zu sorgen.

Sie haben ebenso gute Arbeit geleistet wie das Organisationsteam und die, so nennt es Unrath, „Edelhelfer“, die für den kompletten Aufbau und die Sportplatzpflege, die Tombola, den Biergarten, die Theke und vieles mehr verantwortlich zeichneten. „Das sind Arbeiten, die auf den ersten Blick niemand sieht“, sagte Unrath, aber: „Das ist eine echte Knochenarbeit.“ Bemerkenswert: Bereits zum achten Mal waren die Handballer von Bayer Leverkusen in der Sonnenuhrengemeinde zu Gast. Mittlerweile hat sich zwischen dem TSV und den Rheinländern ein sehr freundschaftliches Verhältnis entwickelt. Als

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äußeres Zeichen des Danks überreichte Unrath stellvertretend für alle Leverkusener Dr. Carsten Gerdes ein Geschenk.

Quelle: WNOZ.de

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