100 Liter Wasser in handelsüblicher Badekappe

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Turbulente Unterhaltung am Kerwesonntag in der Sonnenuhrengemeinde hat einen Namen: Das „Kerwe-Wetten, dass…?“ sorgte auch bei seiner dritten Auflage für kurzweilige Stunden auf einem sehr gut besuchten Festplatz. Die Ausrichter, der VfL und der TSV Birkenau sowie der Volks-Chor, sorgten einmal mehr für einen vergnüglichen Höhepunkt zum Ende des Volksfestes auf Platz La Rochefoucauld.

Eine Wette wäre auf alle Fälle gegen jede Quote gewonnen

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worden: „Wetten dass … das Wetter hält“. Trotz düsterer Wolken, kam die rasante „Open-Air-Veranstaltung“ ganz ohne Regen aus: Wasserfluten gab es trotzdem: nämlich als Wette Nummer eins nur um Haaresbreite gewonnen wurde: 100 Liter Wasser galt es für die Vorstandsschaft der drei ausrichtenden Vereine in eine handelsübliche Badekappe zu füllen, ohne dass diese platzt.

Nachdem die erste Plastikhaube der immer wieder kehrenden Flutung aus der Gieskanne bereits nach 30 Litern nachgegeben hatte, änderte beim zweiten Versuch das Team rund um Herbert Iselin, Peter Denger und Antje Oberle erfolgreich die Befüllungstaktik: Dieses mal landeten sie die stetig volumenreicher werdende „Wasserbombe“ langsam und rechtzeitig.

Als die Moderatoren der „Fernsehsendung“, Helmut Morr und Matthias Halblaub, die Wette schon gewonnen geben hatten, beugte sich das Material dann doch der Schwerkraft und sorgte für nasse Hosenbeine bei den Teilnehmern. Zwar waren die Wasserakrobaten damit aus der Pflicht, was die Einlösung ihres Wetteinsatzes anging: die Verteilung von Schokoladen-Nikoläuse am sechsten Dezember an die Kindergarten-Kinder der Gemeinde wird trotzdem eingelöst. Auf dem ganz kurzen Dienstweg gewannen die Ausrichter den Geschäftsmann Gerhard Scheuermann als Sponsor, um die Aktion umzusetzen.

Bei der zweiten Wette warfen die Aktiven des Tischtennisvereins TTG Birkenau mit einem spektakulären Versuch als Wettanbieter den Hut in den Ring: Der aktive Spieler Christian Orlig serviert per Wurf rohe Eier, die sein Mannschaftskamerad Jochen Kolb so geschickt mit dem Tischtennisschläger annehmen sollte, dass mindestens sieben von zehn heil bleiben. Die beiden starteten stark, und brachten gleich die ersten fünf sicher über die Tischtennistisch-Distanz von 2,75 Meter.

Um die Sache spannender zu machen, wurde Entfernung um einige fatale Zentimeter erhöht. Die beiden Jongleure kamen aus dem Tritt. Am Ende fehlte ein Ei, um der Wettpatin Nadja Seiler, der Vorsitzende der TTG, das Erfüllen der Wettschuld zu ersparen, die nun die Pflege des Kunstrasens beim VfL an einen Tag übernehemen muss.

Ein mulmiges Gefühl in der Magengrube dürfte die Leiterin der Geschäftsstelle des TSV Birkenau, Karin Geißinger, gehabt haben. Schließlich war es ihr Fiat Cinquecento, in den sich 15 Spielerinnen der weiblichen C-Jugend des Vereins hineinquetschten und so das zulässige Gesamtgewicht des Wagens einer Belastungsprobe unterzogen.

Doch als jeder Quadratzentimeter Pkw-Innenraum mit Nachwuchshandballerin gefüllt war, und sich die Türen und die Heckklappe schlossen, wurde auch diese Wette gewonnen.

Die traditionellen Backwaren, die Kerweschlumperl, verkauften die siegreichen Mädchen aber dennoch, was die Birkenauer Sonnenuhren-Grundschule freute: schließlich kommt dieser Erlös, der Neugestaltung ihres Außengeländes zugute.

Der Großmeister des Gabelstabler Kung Fu in Birkenau heißt Max Ritter. Nur sechs Minuten blieben ihm und seinen beiden Helfern der Freiwilligen Feuerwehr, um mindestens zwei von drei Tassen Kaffee, erstens, mit Hilfe der Stapelgabel aus einer Kanne durch Pumpen zu befüllen, zweitens, die Tasse dann auf der ständig wackelnden Gabel um einen Parcours aus Verkehrsleitpilonen zu manövrieren, und sie drittens, sicher auf einem Tisch abzustellen. Nach fünf Minuten und zehn Sekunden sah das Publikum drei Birkenauer Feuerwehrleute nach getanem Werk gemütlich Kaffee trinken.

Eine unmögliche Mission hatte sich der VfL-Fußballer Gökhan Cabuk vorgenommen: Zwei Stapel aus sechs Getränkekisten waren der luftige und wackelige Untergrund, auf dem sich der Kicker, per Seil gesichert, vorgenommen hatte, einen Fußball mindestens sechsmal zu jonglieren.

Doch spätestens bei der dritten Ballberührung war zuviel Bewegung in die Türme gekommen, und der Kicker musste sich dem Wechselspiel zwischen Statik und Erdanziehung geschlagen geben.

Ein weiterer voller Erfolg für die örtliche Grundschule, die so in den Genuss eines Fußballtrainings kommt, das der VfL organisieren wird. Die Ortswette hingegen gewannen die Vereine gegen die Gemeinde Birkenau: In dem vorgegebenen Zeitrahmen fanden sich keine sechs Personen, von denen jeweils einer aus der Kerngemeinde und die anderen jeweils aus den fünf Ortsteilen kamen, und die den Jahrgängen 1949 und 1989 angehörten, um das 60. Jubiläum der Bundesrepublik und dem 20. Jahr nach dem Mauerfall mit Deutschland-Fahne zu feiern. Damit blieb den Vertretern der Vereine in diesem Jahr auch das Putzen der Feuerwehrautos der Freiwilligen Feuerwehr erspart.

Für einen stimmungsvollen Ausklang des Birkenauer Volksfestes sorgte im Anschluss an die ereignisreiche Show, die Kerwe Band, die für beste Unterhaltung bis in die späten Abendstunden sorgte.

Quelle: WNOZ.de

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