{"id":456,"date":"2009-04-06T08:51:00","date_gmt":"2009-04-06T07:51:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tsv-birkenau.de\/?p=456"},"modified":"2009-04-06T08:51:00","modified_gmt":"2009-04-06T07:51:00","slug":"ein-grosser-tag-fuer-den-tsv-birkenau","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tsv-birkenau.de\/index.php\/archives\/456","title":{"rendered":"Ein gro\u00dfer Tag f\u00fcr den TSV Birkenau"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-458\" title=\"hew2\" src=\"https:\/\/www.tsv-birkenau.de\/wp-content\/upload\/hew2.jpg\" alt=\"hew2\" width=\"400\" height=\"248\" srcset=\"https:\/\/www.tsv-birkenau.de\/wp-content\/upload\/hew2.jpg 400w, https:\/\/www.tsv-birkenau.de\/wp-content\/upload\/hew2-300x186.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/p>\n<p>Man nehme 45 Tonnen Stahl, 10000 Steine, 500 Kubikmeter Fertigbeton vermische das ganze mit viel Enthusiasmus, M\u00fche und \u00dcberzeugungskraft, r\u00fchrt noch ausreichend finanzielle Mittel, unendlich viel Geduld und guten Mut aber vor allem eine sichere Verhandlungshand hinzu: Fertig ist die L\u00f6sung des Sportst\u00e4ttenproblems des TSV Birkenau und der Langenbergschule.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Knapp ein Jahr nach dem ersten Spatenstich wurde die neue Trainingshalle des TSV Birkenau ihrer Bestimmung \u00fcbergeben. Die festlich geschm\u00fcckte Halle war gef\u00fcllt mit Neugierigen, mit Mitgliedern der \u00f6rtlichen und benachbarten Vereine, und mit namenhaften Ehreng\u00e4sten aus Sport, Kommunal-, Landes- und Bundespolitik. Sie alle waren hinauf zum Langenberg gekommen, um das Schmuckk\u00e4stchen des TSV Birkenau zu begutachten. Mit viele Namen bezogen sich die Redner am ersten \u00f6ffentlichen Tag auf die neue Sportst\u00e4tte der Gemeinde; und die waren recht bildhaft: &#8220;Die Akropolis vom Langenberg&#8221;, wie Landrat Matthias Wilkes die 9500 Kubikmeter umbauten Raum in seinen Gru\u00dfworten nannte, oder aber &#8220;der schwere Rucksack&#8221;, den man nach der Bergtour an der H\u00fctte abstellt, so das Bild, das TSV-Pr\u00e4sident Peter Denger f\u00fcr das Projekt bem\u00fchte.<\/p>\n<p><strong>Hermann-Sattler-Halle<\/strong><\/p>\n<p>In Zukunft aber wird sie den Namen Hermann-Sattler-Halle tragen. Eines Unternehmers, dessen Firma die Ballspieltrainingshalle innerhalb nur eines Jahres zur schl\u00fcsselfertigen \u00dcbergabe brachte, der ma\u00dfgeblich an dem Mammutprojekt beteiligt war, der von Anfang an alles darangesetzt hatte, das Geb\u00e4ude innerhalb der gesetzten Frist und in dem knappen Kostenrahmen fertig zu stellen, das von nun an den Sch\u00fclern der Langenbergschule und auch den Mannschaften des TSV Birkenau ein Dach \u00fcber dem Kopf bietet.<\/p>\n<p><strong>Beispielhafter Einsatz<\/strong><\/p>\n<p>Denger dankte dem Unternehmer f\u00fcr dessen Engagement, ohne das &#8221; wir uns nicht an diese Aufgabe herangewagt h\u00e4tten&#8221;. Die pers\u00f6nliche Einsatz Sattlers und seine Unterst\u00fctzung bei diesem Projekt sei ebenso beispielhaft erfolgt, wie in den 40 Jahren zuvor, als der neue Namens-Pate sich als Mannschaftsbetreuer und Handballabteilungsleiter f\u00fcr den TSV eingebracht hatte und auch bei anderen Bauprojekten wie der Tennis- oder der Reitanlage Birkenau mit Rat und Tat zur Seite gestanden habe.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-457\" title=\"hew\" src=\"https:\/\/www.tsv-birkenau.de\/wp-content\/upload\/hew.jpg\" alt=\"hew\" width=\"400\" height=\"219\" srcset=\"https:\/\/www.tsv-birkenau.de\/wp-content\/upload\/hew.jpg 400w, https:\/\/www.tsv-birkenau.de\/wp-content\/upload\/hew-300x164.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/p>\n<p>Der Beschluss des Vorstandes die Trainingshalle nach Hermann Sattler zu benennen, solle Anerkennung dieser Lebensleistung des Unternehmers f\u00fcr den Sport in Birkenau sein, sagte Denger, der in seiner Rede noch einmal die Stationen des Hallenbaus Revue passieren lie\u00df.<\/p>\n<p>Denger sprach den Helfern und Unterst\u00fctzern des Projektes den Dank des Vereins aus, dessen Umsetzung notwendig gewesen sei, um bleibenden Schaden vom Verein und von der Sport treibenden Bev\u00f6lkerung fernzuhalten.<\/p>\n<p>Denger erinnerte an die unzureichenden Sport- und Trainingsbedingungen f\u00fcr den TSV Birkenau, die ein Jahrzehnt lang Thema gewesen seien<\/p>\n<p>&#8220;Der Bau der Halle hat viel Kraft und Zeit gekostet, aber &#8220;es hat sich gelohnt&#8221;, sagte der Pr\u00e4sident. Dem schloss sich auch Landrat Matthias Wilkes an&#8221; im Namen der viele hundert, vielen tausend junger Menschen, die in Zukunft hier die M\u00f6glichkeit haben werden Sport zu treiben&#8221;, gratulierte Wilkes dem TSV Birkenau f\u00fcr das Geleistete. Der Bau der Trainingshalle des TSV Birkenau war aber auch mehr: Ein konflikttr\u00e4chtiges St\u00fcck Birkenauer Kommunalpolitik.<\/p>\n<p><strong>Entscheidung der Gemeinde<\/strong><\/p>\n<p>Der Gemeindevertreter-Vorsitzende Hans Heckmann erinnerte an die politschen Verquickungen, an deren Ende aber doch die Entscheidung der Gemeinde stand, den Bau der Halle zu unterst\u00fctzen. Der Bau der Hermann-Sattler-Halle ist aber auch ein Musterbeispiel an Eigeninitiative eines Sportvereins, f\u00fcr welches das Pr\u00e4sidium des TSV um Peter Denger und Werner Stief ma\u00dfgeblich verantwortlich zeichnet.<\/p>\n<p><strong>B\u00fcndelung aller Kr\u00e4fte<\/strong><\/p>\n<p>Das Ergebnis einer erstaunlichen B\u00fcndelung gesellschaftlicher Kr\u00e4fte. Denn nicht nur der Bau der Halle forderte viel an Koordination und Motivation aller verf\u00fcgbaren Kr\u00e4fte. Es galt f\u00fcr den Verein das Projekt im rauen kommunalpolitischen Gel\u00e4uf der Diskussion um den Investitionshaushalt f\u00fcr Sportst\u00e4tten der Gemeinde Birkenau durchzusetzen um den ersten Spartenstich am Langenberg durchf\u00fchren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Peter Denger und Werner Stief gingen dies mit einem Plan an, der den Bau einer Halle schnell, wirtschaftlich g\u00fcnstig und bis ins kleinste Detail nachpr\u00fcfbar und machbar erschien. Sie schafften es sowohl den Badischen Sportbund und den Kreis Bergstra\u00dfe zur finanziellen Unterst\u00fctzung zu bewegen, addierten einen geh\u00f6rigen Eigenanteil des Vereins hinzu, akquirierten viele Spender. So \u00fcberzeugten sie schlie\u00dflich die Gemeindevertretung und auch den Gemeindevorstand von ihrem Anliegen.<\/p>\n<p><strong>Buntes Rahmenprogramm<\/strong><\/p>\n<p>Bei den Feierlichkeiten zur Einweihung der Sportst\u00e4tte hatte der TSV Birkenau ein buntes Rahmenprogramm auf die Beine gestellt, das von den Jagdhornbl\u00e4sern Birkenau er\u00f6ffnet wurde.<\/p>\n<p>Der \u00e4lteste Verein der Gemeinde, der M\u00e4nnergesangsverein Eintracht, sowie der Junge Chor des Volkschors Birkenau, der f\u00fcr diesen Anlass ein besonderes St\u00e4ndchen getextet hatte, sorgten f\u00fcr ein abwechslungsreiches musikalisches Rahmenprogramm.<\/p>\n<p>F\u00fcr optischen Augenschmaus sorgten die Mitglieder der Tanzsportabteilungen in zwei Auff\u00fchrungen: Zuerst legten drei Damen der Jazztanzgruppe zur Musik der Formation &#8220;Snap&#8221; den Song &#8220;Rhythm is a dancer&#8221;, eine Choreographie im Modern Dance Style, aufs Parkett; sie zeigten, dass sie sowohl die Wettkampffiguren richtig gut beherrschen, lie\u00dfen aber auch eine Menge Kreativit\u00e4t bei den vielen Hip-Hop Elemente aufblitzen. Eine echte Werbung f\u00fcr den Tanzsport war auch der Auftritt der frisch gegr\u00fcndeten &#8220;Discofox Tanzgruppe&#8221; des TSV.<\/p>\n<p>Quelle: WNOZ.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Man nehme 45 Tonnen Stahl, 10000 Steine, 500 Kubikmeter Fertigbeton vermische das ganze mit viel Enthusiasmus, M\u00fche und \u00dcberzeugungskraft, r\u00fchrt noch ausreichend finanzielle Mittel, unendlich viel Geduld und guten Mut 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